InlandIm Inland betreibt ASET e.V. Projekte der
entwicklungsbezogenen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Ziel
ist es, unsere globale Verflechtung bewusst zu machen und Kompetenzen
für die Teilhabe an einer gerechteren zukunftsfähigen Gestaltung
unserer Weltgesellschaft zu stärken. Dies geschieht auf verschiedenen
Ebenen:
- In
Kindertageseinrichtungen und Grundschulen kann bereits altersgerecht
mit dem "Blick über den Tellerrand" begonnen werden: erfahrene
ReferentInnen stehen für Veranstaltungen mit Kindern und ErzieherInnen
bzw. Lehrkräften zur Verfügung (vgl. Kita-Projekt und
Ganztagsschulprojekt). Für InteressentInnen hier mehr Informationen..
- (Schul-) Veranstaltungen können
für alle Altersklassen zu verschiedenen Themen aus dem Bereich des
globalen Lernens allgemein, auch zu spezifischen Beiträgen im
Schulprofil, oder der konkreten
Entwicklungszusammenarbeit mit Ländern des Südens durchgeführt werden. Dabei werden auch Vor- und Nachteile der
Globalisierung angesprochen sowie Möglichkeiten für den einzelnen,
ihren Beitrag zu einer Veränderung an den ungerechten
Weltmarktstrukturen zu leisten (vgl. Kaffeeparcours).
- Besondere Beachtung erfahren Schulpartnerschaften mit
afrikanischen Partnerschulen. Hier werden - auch in Kooperation mit
anderen NGO's, wie KATE Berlin e.V. - Kontakte aufgebaut, der
institutionelle Aufbau und die Kommunikation unterstützt, Begegnungen
vor- und nachbereitet, bei Finanzierungsfragen beraten sowie in
interkulturellen Konflikten vermittelt.
- Über Kunst und Musik vermitteln sich Werte und Kultur - Schwerpunkt Westafrika (vgl. Aktionsbeispiele) und Lateinamerika.
- Durch
intensive Trainings werden eigene Anteile von Rassismus und Vorurteilen
sichtbar und verständlich gemacht, um wesentliche Aspekte eines Lebens
in Vielfalt und Toleranz zu erlernen, bzw. zu verstärken. Solche
Demokratieerziehung wird nach verschiedenen Trainingsansätzen, wie
"Eine Welt der Vielfalt", "Betzavta", "Anti Bias" u.a.,
teilnehmerbezogen durchgeführt.
- Projektbegleitung, in
Form von Konferenzen, Untersuchungen und Evaluation, Lehraufträge und
Publikationen, wird in den Bereichen Umwelt und Entwicklung, Bildung
für eine nachhaltige Entwicklung, gewaltfreie Konfliktlösung im
interkulturellen Kontext, soziales Lernen u.a. angeboten.
Es geht bei der
Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu einem wesentlichen Teil darum,
die Kontakte zu Südpartnern auf dem Hintergrund der Agenda 21 zu
reflektieren und "Lernen durch Begegnung" in den Mittelpunkt zu
stellen. Dabei werden Grundpositionen des Globalen Lernens unter dem Leitbild einer zukunftsfähigen Entwicklung vertreten,
wie sie an verschiedenen Stellen erarbeitet worden sind (vgl.
weiterführende Links).
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