Wir über uns


Herzlich Willkommen
beim Interkulturellen Atelier ASET e.V.!


Wir setzen uns für einen gleichberechtigten Dialog zwischen Nord und Süd ein (s. Ziele).

Dies sind unsere Projekte im Inland:

Wir reflektieren unseren Bezug zum Weltgeschehen -
angefangen bei unserem Alltag, bis hin zu Zukunftswünschen.
Wir wollen durch Stärkung eines nachhaltigen Lebensstils
einen Beitrag leisten zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft.

Dies tun wir auf verschiedenen Ebenen:


Wir arbeiten mit Vor- und
GrundschülerInnen zum
globalen Lernen
- mehr dazu -

  Wir bieten Fortbildungen
für Lehrkräfte, ErzieherInnen  und MultiplikatorInnen an und unterstützen Schulprogrammentwicklung (s. Aktuelles).
 

 
  Anti Bias - Kurse für PädagogInnen sowie Kinder und Jugendliche können individuell oder im Jahreszyklus gebucht werden bei Annette Kübler (s. auch Aktuelles).


                








Wir führen den Kaffeeparcours als Aktion zum fairen Handel
für Groß und Klein in Schule und Kiez durch. Der nächste
wird wieder am 1.Mai auf dem Myfest in Kreuzberg (vor der St. Thomaskirche) stattfinden - mehr dazu. (annette_kuebler@yahoo.de)








Wir haben uns seit 2006 beim entwicklungspolitischen Bildungsprogramm (benbi) für Berliner SchülerInnen beteiligt. Im Jahr 2013 wird es im November im FEZ Wuhlheide um das Thema "Bewegung" gehen.


Die Lernmappe "Die Welt in unserer Schule. Globales Lernen im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Grundschule - aus der Praxis für die Praxis" von Gisela Führing und Annette Kübler wurde 2010 herausgegeben. Sie ist in der 2. Auflage bereits vergriffen! Aber die alles beinhaltende CD wurde neu aufgelegt und kann für 5 € zzgl. Versandkosten bestellt werden bei: gisela.fuehring@gmx.net..
Die Unterrichtsmaterialien knüpfen an die im September 2008 durchgeführte Fachtagung zum selben Thema an. Dr. Gisela Führing und Annette Kübler haben 43  Unterrichtseinheitenzu den Themen "Identität und Vielfalt", "Produkte unseres Alltag", "Unser Weltbild", "(un-)gerechte Welt", "Wasser weltweit" und "Nachaltiger Lebensstil" zusammengestellt.






Wir unterstützen Schulpartnerschaften  zwischen deutschen und afrikanischen Schulen. "Lernen durch Begegnung auf gleicher Augenhöhe" steht im Mittelpunkt. Engagement in Solidarität, also konkretes Handeln, entsteht aus der Nähe zu den Partnern (s. auch unten). Bei Interesse kontaktieren Sie: gisela.fuehring@gmx.net.


Dies sind unsere Projekte im Ausland:

Unsere Aktivitäten im Ausland aus den Bereichen Bildung und Kleinprojekte in Senegal, Kamerun und Tansania speisen sich aus langjährigen Kontakten unserer Mitglieder mit Partnern in Übersee - mehr dazu.

WELTWÄRTS-Programm in Kamerun!
Seit August 2012 ist die erste weltwärts-Freiwillige von ASET e.V., eine Berliner Abiturientin, in Kumba (Südwest-Provinz Kameruns) in der privaten Schule „Mulan Bilingual Academic Institute“, wo sie in der Schule mit Kindern ab der Vorschule bis zu Sekundarklassen auf Deutsch spielt und lernt. Eins ihrer Aufgabengebiete ist auch die Unterstützung einer Schulpartnerschaft mit der Grundschule am Beerwinkel aus Berlin-Spandau sein, die in Nachbarschaft zur Martin Buber-Sekundarschule / MBO gelegen ist; diese wiederum unterhält seit 2007 eine Partnerschaft mit dem St. Francis College in Kumba - s. Aktuelles


Neues aus dem Senegal
Im Süden Senegals sind wir gerade dabei, das Projekt "Kindern Mut machen" im Nouvelle Maison du Monde des Enfants de la Casamance"/ NOUMMEC ("Neues Haus der Kinder") auf neue Füße zu stellen. Hier engagieren sich Junge und Ältere für vernachlässigte und (kriegs-)traumatisierte Kinder, denen sie eine Chance bieten, sich auf kreative Art mit ihren oft schwierigen Lebensbedingungen auseinanderzusetzen. Wir haben mit Hilfe von Eigenbeteiligung, Spendern und BMZ-Finanzierung ein Haus bauen können und helfen bei den restlichen Arbeiten - s. Aktuelles

Die Kinder setzen sich mit ihren Kriegserfahrungen
und Wünschen auf Frieden auseinander (Bild aus dem Maison des enfants)


Die mit Selbsthilfe durch die Bevölkerung, BMZ-Mittel und Spenden gebaute Sekundarschule in Birkama - im südlichen Senegal ist Anfang 2010 fertig gestellt worden! Bilder zu dem, was wir da erreicht haben, finden Sie auch in der Fotogalerie.
So fing es 2007 an:


Und so sieht die Schule heute aus: 12 Klassen, Lehrer- und Direktorzimmer, Bibliothek mit Internetraum, Photovoltaikanlage, Brunnen, Toiletten und Sportplatz!


Hier ein kurzes Video des Senegalesischen Fernsehens von der Einweihungsfeier am 27. Januar 2010:


solidarische Unterstützung

"Sie und Ihr Verein und alle weiteren Beteiligten
leisten da eine ganz
wertvolle Arbeit und Unterstützung.
Ich wünsche Ihnen dabei weiterhin viel Erfolg. Dieser zeigt sich so wunderschön an dem schon Geschaffenen in Birkama. Herzliche Grüße, Thomas Bock"


Viele SpenderInnen und UnterstützerInnen beteiligen sich aktuell an den Projekten im Senegal. Beispielsweise haben Schülerinnen und Schüler des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums in Berlin-Pankow von 2008 bis 2012 bereits fünf Mal einen Sponsorenlauf durchgeführt!
SchülerInnen verschiedener Schulen in Berlin haben auf Schulfesten senegalesischen Schmuck, Taschen, Tücher und Postkarten verkauft.
Die Abgabe von Äpfeln aus der eigenen Ernte von einem ASET-Mitglied an der Sternberg-Grundschule brachte bereits zum dritten Mal Spenden für Senegal! Eine besondere Partnerschaft ist die Förderschule Carl-von-Linné/Berlin eingegangen: SchülerInnen verschiedener Klassen haben eine Korrespondenz mit Kindern im "Neuen Haus der Kinder" in Ziguinchor.
Herzlichen Dank für das tolle Engagement!

Wenn Sie Ideen haben oder brauchen, rufen Sie uns an (030/85600404) oder schreiben Sie an die Projektkoordinatorin Dr. Gisela Führing: gisela.fuehring@gmx.net.

zum Verein:

Der Verein "Interkulturelles Atelier Angelo Soliman - Echanges - Treffpunkt / ASET e.V. Berlin - Brandenburg" ist anerkannt als ein gemeinnütziger Verein. Er ist im Jahre 2000 gegründet worden.

Der Namensgeber Angelo Soliman soll uns durch seine wechselhafte Lebensgeschichte stets an die vielfältigen Bezüge zwischen Europa und Afrika erinnern, die geprägt sind durch Ausbeutung und Leid, aber auch durch Dialoge und gegenseitiges Lernen.

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